Im Jahr 1615 erlebt München seinen Höhepunkt der Hexenjagd, durch den Jesuiten Jeremias Drexel, der von Kurfürst Maximilian I als Hofprediger nach München berufen wurde. Von der Kanzel der Michaelskirche in der Neuhauserstraße forderte er die Menschen auf, gegen die „vermaledeiten Weiber“ vorzugehen. 200 Frauen und Mädchen wurden daraufhin als Hexen verbrannt.

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Der Hexenort

Der Erzengel Michael kämpft gegen das Böse in Gestalt des weiblich dargestellten Teufels – zu finden an der Fassade der Michaelskirche in der Neuhauser Straße.